6 Tipps zum besseren Abnehmen

6 einfache Tipps die mir dabei geholfen haben mein Gewicht zu reduzieren und nachhaltig abzunehmen. Vielleicht helfen sie auch dir?!

Geh mal zum Doc

Einfach mal komplett durchchecken lassen inkl. Blut, Urin, Blutdruck und Herzfrequenz. Abgesehen davon, das man das regelmäßig machen sollte, wird der Doc mit Sicherheit etwas an den Blutwerten auszusetzen haben. Das kleine Blutbild ist aussagekräftig was einzelne Werte angeht und bietet neben dem Zahlenwerk auch eine grafische Aufschlüsselung in Form eines Balken der den Normbereich zeigt, liegen die eigenen Werte außerhalb des Normbereiches, hat man ja schon mal Motivation etwas zu ändern. Mein Doc gibt einem den Ausdruck des kleinen Blutbildes übrigens mit. Den kann man dann zu Hause aufheben und nach drei Monaten mal vergleichen, wie die Veränderungen sind.

Kalorien zählen und dokumentieren

Ein wichtiges Tool beim Abnehmen ist die Dokumentation der aufgenommenen Kalorien. Das soll jetzt nicht bedeuten, das man den Rest seines Lebens Kalorien zählen muss aber wer abnehmen möchte, sollte sich schon mal im Klaren darüber sein, wie viele Kalorien man über den Tag verteilt zu sich nimmt und wie viele Kalorien welche Speise hat. Man muss ja keine Diat nach einem bestimmten Schema machen um abzunehmen, nur man sollte ggf. in Maßen Essen. Meine Erfahrung zeigt, dass ich mir ab und an die eine Scheibe Stuten oder den Nachschlag spare. Wohl wissentlich, das sich in 5 Minuten sowieso das Sättigungsgefühl einstellt auch ohne das „on Top gegessene“. Auch geht man dazu über von ganz alleine das fertig belegte Brötchen (Käse Brötchen mit Butter, Mayo, Schinken und noch mal Gouda) gegen etwas anderes auszutauschen, was auch Satt macht, aber eben nur ein drittel der Kalorien hat und ebenfalls gut schmeckt.
Zur Dokumentation meine Kalorien nutze ich die Webseite und App von myFitenesspal.com. Hier sind schon sehr viele Lebensmittel angelegt und mit einem Klick speichert man diese in seiner persönlichen Datenbank. Ein weiterer Vorteil sind Schnittstellen zu Runtastic und FitBit, die ich ebenfalls nutze. So habe ich Kalorienverbrauch (Tagesgrundumsatz zzgl. Sport) und aufgenommene Kalorien immer an einer zentralen Stelle parat.

Regelmäßig wiegen und dokumentieren

Genauso wie man die Kalorien dokumentiert sollte man auch regelmäßig auf die Waage gehen und sein Gewicht dokumentieren. Hier sieht man dann schnell, wie die ersten 200 oder 500 Gramm von der Waage verschwinden und kann dieses ebenfalls zur Motivation nutzen. Zur Dokumentation bieten sich klassische Mittel wie Stift und Blog an oder man nutzt eine App. Hier ist mein Vorschlag die kalorienzähl App myFitnesspal, in der ich ja schon meine Kalorien dokumentiere.

Kauf dir einen Fitness Tracker

So blöd wie sich dass jetzt im ersten Augenblick anhört, die Fitness Tracker bringen einen echten Mehrwert bei dem Projekt Abnehmen. Einmal hat man einen Fitness Tracker den ganzen Tag bei sich und misst permanent die Schritte, gelaufene Strecke und erklommene Stockwerke. Dann meldet sich so ein Fitnesstracker zwischendurch mal und motiviert Dich. Eigentlich motiviert er dich den ganzen Tag, den du wirst feststellen, du holst ihn öfter aus der Hosentasche als du denkst. Kurz die aktuellen Tageswerte checken und mal die Treppe statt dem Fahrstuhl nehmen geht dadurch deutlich einfacher.

Sport ist Mord

Sagt gerade der Volksmund so schön. Aber um abzunehmen muss man nicht unbedingt mit Sport anfangen. Ausgedehnte Spaziergänge, mal die Treppe statt dem Fahrstuhl, mal das Fahrrad statt dem Auto. Das reicht schon! Zumindest für den Anfang, den der Rest kommt ganz von alleine. Gerade das Kalorienzählen, der Fitness Tracker und die ersten schnellen und nachhaltigen Ergebnisse auf der Waage werden dich motivieren.

Weniger Kalorien zu sich nehmen als man verbraucht

Wer keine Kalorien zählt und auch nicht dokumentiert was man so an Sport macht und generell an Kalorien verbraucht, hat es schwer abzunehmen. Denn am einfachsten ist es ein paar Kilo zu verlieren, wenn man weniger Kalorien zu sich nimmt als wie man verbraucht. Es gibt keine großen Einschränkungen, man achtet halt ein bisschen mehr auf seinen Kalorienhaushalt und der Gewichtsverlust stellt sich von alleine ein.

 

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