Erfahrungsbericht: 1 Jahr FitBit in Zahlen

Am 17. Januar 2015 war es soweit, ich hatte meinen Fitbit genau ein Jahr! Der kleine Schrittzähler steckt eigentlich immer in meiner Tasche, so dass ich sagen würde 90% des Jahres sind getrackt. Einige wenige Waschmaschinen, Konzerte, Sporteinheiten hat der Kollege unbeschadet überstanden. Hier folgt mein Langzeittest des Fit Bit One!


Ein Jahr Aktivitätstracker in Zahlen

Fitbit versendet wöchentlich eine Mail mit der Wochenzusammenfassung, schade dass die Kollegen keine Highlight Zusammenfassung zum Jahrestag versenden, so muss ich das jetzt einmal manuell zusammenstellen.
Gesamtzusammenfassung:

  • 2.485.451 Schritte bin ich gegangen
  • 5.770 Etagen bin ich Treppe gelaufen
  • 1.804,51 km gegangen und habe dabei
  • 1.062.872 Kalorien verbraucht

Fitbit verteilt für besondere Auszeichnungen diverse Abzeichen:

21.07.2014: Spitze! Du bist über 1.000 Kilometer gegangen. Das ist fast einmal der Länge nach durch Kalifornien! Für ein weiteres Abzeichen musst du diese Leistung jedoch verdoppeln.

01.08.2014: Hurra! Du hast dir das 747-Abzeichen verdient. Mit 4.000 Etagen fliegst du schon sehr hoch – und hast schon die Hälfte des Weges bis zum nächsten Abzeichen bewältigt.

Wer sich in seinem FitBit Profil umschaut, findet neben den Auszeichnungen die man per Mail bekommt aber auch viele Abzeichen, die man so Zwischendurch erarbeitet hat, Beispiele dafür:

  • Tägliche Schritte: 1 x 20.000 Schritte geschafft, 14 x 15.000 Schritte, 61 x 10.000 Schritte
  • Tägliches Treppensteigen: 1 x 100 Etagen! Am gleichen Tag habe ich auch das Abzeichen für 75 Etagen geschafft, 5 x 50 Etagen, 64 x 25 Etagen.

Wozu ich den FitBit One nicht genutzt habe, ist zum tracken des Schlafs. War mir einfach zu checkig den aus seiner robusten Hülle zu puhlen und in das Armband einzulegen. Auch habe ich via FitBit meine Ernährung nicht dokumentiert, allerdings myFitnesspal und Fitbit miteinander verbunden, so dass ich bei beiden jeweils sehen kann wie es neben dem Kaloriengrundumsatz mit dem täglichen Kalorienhaushalt aussieht. Die Akkulaufleistung liegt bei gefühlten 14 Tagen. Wenn der Akku noch 15 – 20% Leistung hat meldet er sich via Mail oder Smartphone, zudem sieht man es in seinem Fitbit Account.

Robuster Fitnesstracker

Nachdem ich den Fitbit das erste mal aus der Waschmaschine geholt habe, habe ich schon gedacht: Das war es! Pustekuchen, das kleine Ding hat insgesamt 4 oder 5 Waschmaschinen überlebt und macht nicht den Eindruck, dass er einen Schaden davon getragen hat. Auch diverse Stürze aus Brusthöhe, mal mit, mal ohne Silikonhülle sind erfolgreich weggesteckt worden.

Fitness Tracker als Motivationshilfe?

Hm, da bin ich jetzt geteilter Meinung. Ein klares Jein. Fitbit bietet ein kostenpflichtiges Upgrade für seine Community an. Das ganze sieht umfangreich aus, aber da ich ja mein Essens chon mit myFitnesspal tracke und an den anderen Sachen inkl. den Coaches kein Interesse habe, habe ich das Upgrade nie gemacht. Klar ist es Motivation, wenn man den FitBit aus der Tasche sieht und nur noch wenige Schritte bis zur nächsten Bestmarke fehlen. Gewünscht hätte ich mir hier aber ein wenig mehr Push statt einem kostenpflichtigen Modell

Was bringt das jetzt alles?

Erst einmal die Vermessung der Aktivitäten eines ganzen Tages. Aus diesen Daten wird dann errechnet wie viele Kalorien der Körper über der sogenannten Null-Linie verbraucht hat. Das ganze kann man dann wunderbar nehmen wenn man abnehmen möchte und zum Beispiel, wie ich es mache einen negativen Kalorienhaushalt haben möchte ohne wirklich hungern zu müssen.

Fazit: ein Jahr Fitness Tracker

Mit dem FitBit und seinen Grundfunktionen bin ich uneingeschränkt zufrieden. Zu dem kostenpflichtigen Upgrade kann ich nichts sagen, weil ich es nicht getestet habe. Klüger vom Anbieter wäre wohl automatisch mit Registrierung einen kostenlosen Monat Premium anzubieten und dann zu reduzieren. Mich zumindest muss man erst anfixen. Für meine Zwecke werde ich weiterhin einen Fitness Tracker nutzen. Allerdings nicht mehr den FitBit one, sondern ein Armband, möglichst wasserdicht und mit erweiterten Features. Die Qual der Wahl steht noch an 

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